ࡱ> IKH @ K)bjbj00*8RbRb N8FZ$l l($!R*$R  & :G,~ `Z)]:s < 0l }R|$|$|$     Hist. Proseminar, 1. Termin: 12. X. (Rekonstruktion: Kissling) Anwesenheitsliste + Mailadressen 4 Erstsemestrige; haben die anderen schon mal eine historische. LV gemacht? (Antw. leider nicht notiert ...) Termine: 12. X., [26. X. Feiertag, 2. XI. vorlfr. Tag], 9. XI., 16. XI., 23. XI., 30. XI., [7.XII.ist Do vor Feiertag], 14. XII., 11. I. 07, 18. I., 25. I. Was glauben Sie, kommt auf Sie zu? Was wollen Sie lernen? Als Wnsche wurden eher Arbeitsweisen genannt, als Untersuchungsgegenstnde u. Methoden: eigenstndiges Arbeiten, nicht alles vorgekaut bekommen, dranbleiben [interessant! W.K.], Teamarbeit; Umgang mit alten Schulbchern, Literaturrecherche. Kennt jemand die Schulbuch- und Schulschriftensammlung des BMBWK? Niemand. [Kein Wunder; vielleicht ist das aber bereits mit ein Grund, warum das BMBWK mit seiner Bibl. so umgeht, wie es das tut. Besucherfrequenz...? W.K.] LV-Ziel: Vitrinenausstellung ber die Schulbuch- u. Schulschriftensammlung, in der Prsenzbibliothek, nicht nur konzipieren, sondern auch machen (Jnner) Bestand der Sammlung, Nutzen fr Pdagogikstudierende u. Wissenschaft, Geschichte u. dzt. Situation der Sammlung. Als (gemeinsame) PS-Arbeit soll ein Ausstellungskatalog erstellt werden. Jede/r PS-Teilnehmer/in ist fr einen Abschnitt im Katalog Experte u. schreibt ihn, alle aber sind verantwortlich fr das Gesamtprodukt Katalog. [Jetzt fllt mir die Mglichkeit ein, das auch mit einer kl. Veranstaltung in der PB zu verbinden, in der Ausstellung u. Katalog vorgestellt werden und einige Wissenscvhafter, die die Bibliothek bentzt haben, darber berichten knnten. Eine Veranstaltung zu dem Thema plant die PB ohnehin; lassen wir offen. W.K.] In der Schulbuch- u. Schulschriftensammlungen hat man es mit unterschiedlichen Textsorten und Begriffen zu tun. Aufgabe bis 9. Nov.: Klren Sie bitte einige der folgenden Begriffe so, dass Sie darber beim nchsten Termin sprechen knnen (Notizen!): Schulbuch Fibel Schulbuchforschung Schulschriften Programmschriften (s. HP UB Giessen) Jahresbericht Festschrift [hab ich in LV vergessen! W.K.] VOBl (Verordnungsblatt) Bildungsgeschichte / Historische Bildungsforschung /Pdagogische Historiografie [den letzten Begriff hab ich im PS nicht genannt. W.K.] Verlag der deutschen Schulanstalt k.k. Schulbcherverlag sterreichischer Bundesverlag. Nicht zuletzt: Wie sollte eine Prsentation der Schulbuch- und Schulschriftensammlung in der Vitrine aussehen, wie sollte sie nicht aussehen, welche Gestaltungsprinzipien sollen beachtet werden? Zeugnisbedingungen: selbstndige Recherchen, Einbringen von Ideen in das Ausstellungsprojekt und deren Diskussion im PS, Kooperation mit KollegInnen, Tutorin u. LV-Leiter, Protokollschreiben, eigener Beitrag im Katalog, Mitwirkung an Konzeption, Redaktion u. Herstellung des Katalogs sowie an der Gestaltung der Vitrinenprsentation. Da am 12. Okt. abends um 19 Uhr im UB-Lesesaal die Erffnungsveranstaltung zur Kinder- u. Schulbcherausstellung Verborgenes Kulturerbe. Wissen in historischen Kinder- und Schulbchern stattfindet (Mod.), lade ich die PS-Tn. dazu ein. Fr Erstsemstrige auch Gelegenheit, den gr. Lesesaal abends kennenzulernen. Sind ziemlich viele PS-Tn. gekommen. Liebe TeilnehmerInnen des Historischen Proseminars, anbei finden Sie die Rekonstruktion unserer 1. PS-Veranstaltung am 12. Okt. Ich habe nicht Protokoll gefhrt, deshalb >Rekonstruktion<; mglicherweise fehlt das eine oder andere. Knftig werden bei jedem Termin 2 Tn. Protokoll fhren und es an alle ausmailen. Protokoll fhren ist keine einfache Aufgabe, hier geht es ja nicht um ein Beschlussprotokoll, sondern um die Darstellung der Geschehnisse in der LV, die auch noch im Jnner nachvollziehbar sein soll. Dabei geht es nicht um eine 1:1-Abbildung, sondern - im Interesse der LeserInnen - um einen gestaltenden Eingriff seitens der ProtokollfhrerInnen: Sie sollen Wichtiges von Unwichtigem trennen und Letzteres weglassen; sie sollen sich nicht an den zeitlichen Ablauf klammern, sondern einen Gedanken, der spter nochmal aufgegriffen oder weitergefhrt wurde, oder der inhaltlich zu dem eben dargestellten pat, vorziehen; sie sollen Widersprche, die ihnen beim Protokollschreiben aufgefallen sind, vermerken und weiterfhrende Ideen notieren. Whrend es nicht wichtig ist, im Protokoll immer den Namen des Tn, dessen Gedanken man im Prot. mitteilt, anzugeben, ist es notwendig anzugeben, wo man als ProtokollfhrerIn selbst etwas ergnzt hat. Im Attachment habe ich das in eckige Klammer gesetzt und mit W.K. gekennzeichnet. (Kennt jemand diese Vorgangsweise aus einem anderen Zusammenhang?) Das hier geforderte Protokoll ist also keine Chronologie der einzelnen Lehr-Veranstaltung, sondern ein dem jeweiligen PS-Termin entsprechender Arbeitsbehelf zur Sicherung u. Weiterentwicklung von Wissen und zur Realisierung des PS-Ziels der Vitrinenprssentation und des dazugehrenden Katalogs. Wer zum Thema >Protokoll< etwas lesen mchte, hier eine Literaturangabe: Melanie Moll: "Fr mich ist es sehr schwer!" oder: Wie ein Protokoll entsteht. Aus: Konrad Ehlich/Angelika Steets (Hg.): Wissenschaftlich schreiben - lehren und lernen. - Berlin: de Gruyter, 2003, S. 29-50. In dem Sammelband - der Begriff ist einer zum Merken! - gibts auch einen Beitrag ber die Lehrveranstaltungsmitschrift und anderes Interessante bers wiss. Schreiben im Studium. Ist aber kein Schreibratgeber! Sie haben jetzt eben eine >Literaturangabe< gelesen. Haben Sie schon eine andere Art gesehen? Worauf kommts an, beim Literaturangeben, was ist das Ziel? Hat die Regelei des Lit. Angebens etwas mit Wissenschaft zu tun oder ist das akad. l pour l art? Darber kommenden Do kurzer Austausch. Und weil wir schon dabei sind: Checken Sie bitte die Standorte des oben genannten Sammelbandes von Ehlich/Steets. Mit >Standorten< sind die Bibliotheken gemeint, die den Band haben. Benutzen Sie fr die Suche 1. den OPAC der UBW. Da Sie aber auch wissen wollen, welche wissenschaftlichen Bibliotheken ber die UBW hinsaus den Band haben, suchen Sie 2. auch im >Verbundkatalog wissenschaftl. Bibliotheken<. Der Verbundkatalog ist von Nutzen, wenn die UB ein Buch nicht hat oder es lnger entlehnt ist; dann kann man sich jedenfalls mit Wiener Bibliotheken helfen oder ihn aus Salzburg etc. fernleihen. Bringen Sie bitte Ihre Notiz (Standorte) am Do mit. Sollten Sie bei der Suche grere Probleme haben, wenden Sie sich an die Beraterinnen in der Prsenzbibliothek. Zum Programm der nchsten Termine: Ich hab das Problem, dass ich Sie gerade bei einem solchen Recherchevorhaben nicht einfach losschicken kann, ohne dass Sie einige Begriffe und Vorinformationen haben. Angesichts der Lage in der Schulbuch- u. Schulschriftensammlung wrden Sie vermutlich in Depression verfallen, mit manchen Ausknften knnten Sie nichts anfangen. Wenn wir mehr Zeit htten und viele Schleifen machen knnten zwischen einerseits irritierender, aber auch ratlos u. frustrierend machender Auenerfahrung und andererseits den Errterungen im PS, wrde der Ablauf anders aussehen. In unserer Situation mchte ich einige Informationen mit Ihnen besprechen. So werden wir den ersten - und gemeinsamen - Termin inder Schulbuch- u. Schulschriftensammlung des BMBW erst am 30. Nov. haben. Bitte vormerken: Diesmal kein c.t.-Termin, sondern Treffpunkt 5 Min. vor 17 Uhr in der Einfahrt des BMBWK, Minoritenpl. 5. Frau Hfler bleibt fr uns lnger da. Im Folgenden das Programm der vorbereitenden Termine. 2. Termin, 9. Nov. Kurzer 1. Teil: - Fragen zum Protokollschreiben; - OPAC- u. Verbundkatalog: Die Suchergebnisse 2. Teil: Besprechung der Begriffsklrungen (Teile d. Bestandes begrifflich fassen knnen). 3. Teil: Referat Kissling,: Es hat schon einige Entlehnungen aus dem Karton gegeben. Zur Quellenlage der Schulbuchforschung in sterreich unter besonderer Bercksichtigung der Schulbuch- und Schulschriftensammlung des BMBWK. Fotos, Nachfrage u. Diskussion. Kurzer 4. Teil: Die Lektreaufgabe 3. Termin, 23. Nov. 1. Teil: Referieren und Diskutieren der Lektre 2. Teil: - Mit alten Schulbchern in Kontakt kommen. sterr. Fibeln von Ende 19. Jhd. bis 1960 im PS - Musterung. "Was mir auffllt..." Erzhlungen ber Fundstcke in Fibeln. - Statement Kissling: War die 2. Republik nur jung oder auch neu? Ideologische Kontinuitt und regimespezifischer Bruch in Wir lernen lesen 1941 und Frohes Lernen 1948ff 4. Termin, 30. Nov BMBWK Walter Kissling PS 190493 Aufgaben Seite  PAGE 4 bis  NUMPAGES 4 $  Y ` V{*.R!u!8"\"I%[%&&C'W'(((((((())*)ʽ}jh3R0JUh3Rh3RaJh3Rh3R5B*aJphh3Rh3R6B*aJphh3Rh3R>*B*aJphh3Rh3RB*aJphh3RB*aJph h3R>* h3R6h5Zh3R6h5Zh3R>* *h3Rh3Rh5Zh3R5/$?@aj k y z c *B & Fdhgd3Rdhgd3R(J)&892yED/+RQ!R!u!H%gd3Rdhgd3R & Fdhgd3RH%I%\%]%n%%%&&'?'@'B'C'W'''7((((((^gd3R Sr^S`rgd3R h\^h`\gd3R^gd3R & Fgd3Rgd3R(!)")H)I)J)K)*)0)1)2)3)8)9)C)D)E)F)J)K)h3Rh3RaJh3Rh3R0JmHnHujh3R0JU h3R0J (. 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